Fortbildung
Gabriele Bartels:
Chinesischer Ernährungsexkurs in den Frühling
Inhalt
Die chinesische Ernährungslehre ist eine der tragenden Säulen in der chinesischen Medizin. Ihre Bedeutung gründet sich nicht zuletzt darauf, dass wir mindestens dreimal am Tag die Möglichkeit haben, uns „Gesundheit einzuverleiben“.
Im Frühling, der Zeit des Wachstums, der Bewegung und der Expansion, vollzieht unser Körper den größten Wandel von innen nach außen: der Wandel vom großen Yin des Winters zum kleinen Yang des Frühjahrs.
Auch unsere Ernährungsgewohnheiten sollten sich entsprechend ändern: weg von den eher schweren und nahrhaften Produkten des Winters hin zu leicht verdaubarer, durchgängig machender und frischer Nahrung.
Beschwerden treten in dieser Phase dann auf, wenn es dem Organismus nicht gelingt, die Dynamik der Innenkehr und des Warmhaltens in die expansive Kraft des Frühlings umzuwandeln. In diesem Fall kann zum Beispiel der scharfe Geschmack mit seiner emporhebenden Energetik helfen, das „müde“ Qi nach außen zu bringen.
Andererseits kann es in dieser Jahreszeit auch zu einer überschießenden Dynamik kommen. Das emporschlagende Yang kann dann mit dem sauren und auch salzigen Geschmack gebändigt werden.
Gabriele Bartels erläutert Ihnen die einzelnen Nahrungsmittel und geeignete Zubereitungsarten. Sie lernen „Frühlingsgerichte“ und Kuren kennen, die vor allem die im Frühjahr geforderte Leber und Gallenblase unterstützen.
Lernziel
Nach dem Seminar können Sie Ihre Patienten anleiten, Störungen, die im Zusammenhang mit dem Expansionsprozess des Frühlings spezifisch auftreten, gezielt mit Nahrungsmittel günstig zu beeinflussen.
Die Dozentin
Gabriele Bartels ist Heilpraktikerin und arbeitet seit mehr als 10 Jahren als Ernährungsberaterin. Daneben hält sie regelmäßig Vorträge und Seminare zum Thema chinesische Ernährungslehre. Seit vier Jahren arbeitet sie in der eigenen Praxis für Chinesische Medizin in Oy-Mittelberg im Allgäu mit den Schwerpunkten Akupunktur, Tuina und Ernährungsberatung.
Die chinesische Ernährungslehre ist eine der tragenden Säulen in der chinesischen Medizin. Ihre Bedeutung gründet sich nicht zuletzt darauf, dass wir mindestens dreimal am Tag die Möglichkeit haben, uns „Gesundheit einzuverleiben“.
Im Frühling, der Zeit des Wachstums, der Bewegung und der Expansion, vollzieht unser Körper den größten Wandel von innen nach außen: der Wandel vom großen Yin des Winters zum kleinen Yang des Frühjahrs.

Auch unsere Ernährungsgewohnheiten sollten sich entsprechend ändern: weg von den eher schweren und nahrhaften Produkten des Winters hin zu leicht verdaubarer, durchgängig machender und frischer Nahrung.
Beschwerden treten in dieser Phase dann auf, wenn es dem Organismus nicht gelingt, die Dynamik der Innenkehr und des Warmhaltens in die expansive Kraft des Frühlings umzuwandeln. In diesem Fall kann zum Beispiel der scharfe Geschmack mit seiner emporhebenden Energetik helfen, das „müde“ Qi nach außen zu bringen.
Andererseits kann es in dieser Jahreszeit auch zu einer überschießenden Dynamik kommen. Das emporschlagende Yang kann dann mit dem sauren und auch salzigen Geschmack gebändigt werden.
Gabriele Bartels erläutert Ihnen die einzelnen Nahrungsmittel und geeignete Zubereitungsarten. Sie lernen „Frühlingsgerichte“ und Kuren kennen, die vor allem die im Frühjahr geforderte Leber und Gallenblase unterstützen.
Lernziel
Nach dem Seminar können Sie Ihre Patienten anleiten, Störungen, die im Zusammenhang mit dem Expansionsprozess des Frühlings spezifisch auftreten, gezielt mit Nahrungsmittel günstig zu beeinflussen.
Die Dozentin
Gabriele Bartels ist Heilpraktikerin und arbeitet seit mehr als 10 Jahren als Ernährungsberaterin. Daneben hält sie regelmäßig Vorträge und Seminare zum Thema chinesische Ernährungslehre. Seit vier Jahren arbeitet sie in der eigenen Praxis für Chinesische Medizin in Oy-Mittelberg im Allgäu mit den Schwerpunkten Akupunktur, Tuina und Ernährungsberatung.
| Dozentin: | Gabriele Bartels, Oy-Mittelberg | |
| Ort: | EIOM, Leonrodstr. 58, 80636 München | |
| Termin: | 20. März 2010 Sa 10–18 Uhr |
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| Unterrichtsstunden: | 8 (= Credits) | |
| Investition: | Bei Anmeldung bis zum 20. Feb. 2010: € 100,- AGTCM-Mitglieder € 80,- Bei späterer Anmeldung: € 125,- AGTCM-Mitglieder: € 105,- |
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| Teilnehmerzahl: | Maximal 24 | |
| Teilnehmerprofil: | Akupunktur-Anfänger und fortgeschrittene Therapeuten |
Info-Ernährungsexkurs in den Frühling
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