Fortbildung
Donald Halfkenny:
Sterbebegleitung mit Akupunktur – Einblicke und Erfahrungen
Inhalt
Der Umgang mit Menschen am Ende ihres Lebens verlangt naturgemäß eine ganz besondere Rücksichtnahme. So unterliegt die Erfahrungswelt todkranker sterbender Patienten nicht mehr länger den üblichen Grenzen von Raum und Zeit. Der Prozess des Sterbens ist ein sehr intimer, bei welchem uns der Patient im günstigsten Fall "Einblick“ gewährt in eine Welt, zu der wir nur begrenzt Zutritt haben und, wenn überhaupt, nur vorübergehend Besucher sein können.
Während dieser Phase seines Lebens teilt der Patient oft nicht mehr die übliche Sprache der Menschen in seiner Umgebung. Trotzdem ist der Sterbende ein Patient. Er benötigt immer noch medizinische Behandlung, hat immer noch seine eigenen "langfristigen“ oder "kurzfristigen“ Behandlungsziele. All dies betont die Wichtigkeit, so schnell wie möglich eine gemeinsame Sprache bzw. Kommunikationsebene zwischen Patient und Therapeut zu schaffen.
Don Halfkenny betrachtet mit Ihnen an diesem Wochenende einige der Herausforderungen, mit denen uns sterbende Patienten konfrontieren. Wir werden Lösungsmöglichkeiten und Wege beleuchten, welche die klassische Akupunktur bei der Behandlung des sterbenden Patienten anzubieten hat.
Lernziele
Der Dozent
Don Halfkenny (L.Ac.) begann vor 30 Jahren in Boston/USA Akupunktur zu praktizieren. Er war als Dozent seit 1976 an verschiedenen amerikanischen Colleges und Kliniken tätig, an der New England School of Acupuncture war er darüber hinaus Co-Direktor. Er leitet heute das Ling Shu Institute in Starnberg und praktiziert als Akupunkteur in München.
Der Umgang mit Menschen am Ende ihres Lebens verlangt naturgemäß eine ganz besondere Rücksichtnahme. So unterliegt die Erfahrungswelt todkranker sterbender Patienten nicht mehr länger den üblichen Grenzen von Raum und Zeit. Der Prozess des Sterbens ist ein sehr intimer, bei welchem uns der Patient im günstigsten Fall "Einblick“ gewährt in eine Welt, zu der wir nur begrenzt Zutritt haben und, wenn überhaupt, nur vorübergehend Besucher sein können.
Während dieser Phase seines Lebens teilt der Patient oft nicht mehr die übliche Sprache der Menschen in seiner Umgebung. Trotzdem ist der Sterbende ein Patient. Er benötigt immer noch medizinische Behandlung, hat immer noch seine eigenen "langfristigen“ oder "kurzfristigen“ Behandlungsziele. All dies betont die Wichtigkeit, so schnell wie möglich eine gemeinsame Sprache bzw. Kommunikationsebene zwischen Patient und Therapeut zu schaffen.
Don Halfkenny betrachtet mit Ihnen an diesem Wochenende einige der Herausforderungen, mit denen uns sterbende Patienten konfrontieren. Wir werden Lösungsmöglichkeiten und Wege beleuchten, welche die klassische Akupunktur bei der Behandlung des sterbenden Patienten anzubieten hat.
Lernziele
- Kennen lernen der langjährigen Erfahrungen des Dozenten im Umgang mit Akupunktur und Sterbebegleitung.
Der Dozent
Don Halfkenny (L.Ac.) begann vor 30 Jahren in Boston/USA Akupunktur zu praktizieren. Er war als Dozent seit 1976 an verschiedenen amerikanischen Colleges und Kliniken tätig, an der New England School of Acupuncture war er darüber hinaus Co-Direktor. Er leitet heute das Ling Shu Institute in Starnberg und praktiziert als Akupunkteur in München.
| Dozent: | Donald Halfkenny, München | |
| Unterrichtsprache: | Deutsch | |
| Ort: | EIOM, Leonrodstr. 58, 80636 München | |
| Termin: | 10./11. April 2010 Sa 10 – 18 / So 9 – 15 Uhr |
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| Unterrichtsstunden: | 16 ( = Credits) | |
| Investition: | Bei Anmeldung bis 10. März 2010: € 220,- AGTCM-Mitglieder € 176,- Bei späterer Anmeldung: € 245,- AGTCM-Mitglieder € 201,- |
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| Teilnehmerzahl: | Maximal 28 | |
| Teilnehmerprofil: | TherapeutInnen mit Grundkenntnissen in Akupunktur |
Sterbebegleitung mit Akupunktur
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